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Sep
28

Aufnahme in das Programm für Dorferneuerung und -entwicklung

 zu gz09 Dorferneuerung Geisaer Land

Ministerin Birgit Keller übergab die Aufnahmeurkunde in das Programm der Dorferneuerung und –entwicklung an Martin Henkel und Jürgen Dücker

Am 12. September erhielt die „Dorfregion Geisaer Land“ im Rahmen der Fachveranstaltung „Das soziale Dorf – Gemeinsam fit für die Zukunft“ die Anerkennung als Förderschwerpunkt in das Programm der Dorferneuerung und -entwicklung.

 


Bürgermeister Martin Henkel und der Vorsitzende des Dorferneuerungsbeirates, Jürgen Dücker, waren dazu sehr gerne der Einladung des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft nach Erfurt in das „Collegium Maius“ gefolgt. Aus der Hand von Ministerin Birgit Keller erhielten die beiden Vertreter der Stadt Geisa die Aufnahmeurkunde in das Programm der Dorferneuerung und -entwicklung.

 

Die Stadt Geisa hatte sich entschieden, für ihre Ortsteile ein regionales Gemeindliches Entwicklungskonzept (GEK) erarbeiten zu lassen. Gemeinsam bilden die elf Ortsteile die Region des Geisaer Landes, ein Gebiet, welches seit Jahrhunderten durch seine Beziehung zum heutigen Unterzentrum, die Stadt Geisa, geprägt ist. Bürgermeister Martin Henkel sagt dazu „Nur eine gesamtheitliche Betrachtung der Region ermöglicht es, Lösungsstrategien für regionale Herausforderungen und Probleme zu entwickeln, die allein auf Ortsteilebene nur schwer zu lösen sind.“ Dabei sind durch in der Vergangenheit stattgefundene Dorferneuerungen bereits Grundlagen geschaffen worden, so dass investive Maßnahmen vorrangig in den Ortsteilen Borsch und Spahl sowie weiterhin in Walkes, Bremen, Wiesenfeld, Geismar, Reinhards, Apfelbach und Ketten verortet sein sollen. Von regionalen Projekten auf strategischer Ebene soll jedoch die gesamte Region profitieren.

 

„Für die Gemeinden bildet die Aufnahme in das Programm der Dorferneuerung und -entwicklung die Chance, die positive Entwicklung der Ortsteile voranzutreiben. Es soll an die Erfolge der Gemeindeentwicklung und bereits stattgefundener Dorferneuerungsverfahren angeknüpft und noch offene Maßnahmen abgeschlossen werden.“ erklärt Jürgen Dücker, sichtlich erfreut über die Aufnahme in das Dorferneuerungsprogramm, seine Erwartungen.

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