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Sep
28

Regelmäßiger Austausch der Bürgermeister

Die Bürgermeister

von links: Die Bürgermeisterinnen Bernadett Hosenfeld (Schleid) und Manuela Henkel (Geisa), Bürgermeister Antonius Schütz (Gerstengrund) und Buttlars Zweiter Beigeordneter Markus Hundertmark
Zu einem regelmäßigen Austausch treffen sich die Bürgermeister des Geisaer Landes. „Es ist uns wichtig im Gespräch zu sein, uns zu vernetzen, damit wir das Geisaer Land gemeinsam vorwärts bringen“, betonte Geisas Bürgermeisterin Manuela Henkel.
Als am längsten amtierender Bürgermeister konnte Antonius Schütz aus Gerstengrund dies nur bestätigen. „Eine gemeinsame Zusammenarbeit ist wichtig und bringt uns voran.“ Geisa ist seit 1997 erfüllende Gemeinde für Buttlar, Schleid und Gerstengrund. Das bedeutet, dass alle Verwaltungsaufgaben über die Stadtverwaltung abgedeckt werden.

Radwegeplanung in der Region
Diesmal stand auf der Agenda des Treffens die zukünftige Radwegeplanung in der Region. Die Stadt Geisa hat zur Radweganbindung aller Ortsteile bereits Fördermittel zugesagt bekommen und befindet sich diesbezüglich in der Planungsphase. „Wir wollen dabei aber auch gleich die weitere Planung und Anbindung der Gemeinden Buttlar, Schleid und Gerstengrund berücksichtigen“, so Geisas Bürgermeisterin. Dazu soll bei der Umsetzung auch eine gemeinsame Beschilderung vorgenommen werden. Zum Thema Radwege informierte sie auch über neue Fördermöglichkeiten des Bundes. Weiterhin gab es Informationen zu verschiedenen Umstrukturierungen in der Stadtverwaltung. „Für uns ist es wichtig immer die richtigen Ansprechpartner zu kennen“, sagte Schleids Bürgermeisterin Bernadett Hosenfeld.

Gemeinsame Projekte anschieben
Ebenso wurde über die Pflege der Wanderwege gesprochen. „Hier haben wir bereits mit den Vereinen neue Bänke und Sitzgruppen aufgestellt“, berichtete Markus Hundertmark, der als Vertreter für den Buttlarer Bürgermeister Johannes Ritz gekommen war. Auch die Stadt Geisa plant bei den Wanderwegen ein gemeinsames Projekt mit den Vereinen. „Nach der Wende gab es zahlreiche ABM-Kräfte und Zivildienstleistende, die sich um die Ausstattung der Wege gekümmert haben“, berichtete Manuela Henkel. Hans-Ludwig Vogt vom Rhönklubzweigverein Geisa habe mit enormem Aufwand eine Bestandsaufnahme der Wanderwege gemacht. Mittlerweile sind Sitzgruppen und Bänke in die Jahre gekommen, die von ihm dokumentiert und fotografiert wurden. Mit anstehenden Reparaturarbeiten haben die Bauhofmitarbeiter bereits begonnen. Der Bauhof der Stadt könne bei der Vielfalt der Aufgaben die Erneuerung und Aufstellung neuer Sitzgruppen nicht mehr abdecken, so dass man auf Unterstützung aus den Vereinen hofft. Ebenso stellte Geisas Bürgermeisterin das Buchprojekt „Wir im Geisaer Land“ vor und bat um Unterstützung. Weitere Themen des Treffens waren die Stärkung der Vereine, die Digitalisierung der Verwaltung sowie ein Ideenaustausch zum weiteren Ausbau des Tourismus in der Region.

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