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Ketten / Walkes / Apfelbach

Geisas Ortsteile Ketten, Walkes und Apfelbach stellen sich vor:

Ketten
Einwohner: 200 (01.01.2017)

Ketten
liegt im südwestlichsten Teil des Geisaer Amtes am Fuße des Rößberges (639 m NN), an der hessischen Grenze zu Gotthards. Landschaftliches Merkmal sind die Obstwiesen, die den Ort großflächig umgeben. Der Ortsname Ketten wird erstmals 1062 erwähnt. Im ehemaligen Schloss bzw. Rittergut in Ketten residierten im 16. bis 18. Jahrhundert die Herrn von Ketten und Tann. Das Schloss wurde 1790 abgerissen.

Ortskern Ketten

Der Ortskern wird geprägt durch die wundervoll restaurierte kleine Kirche aus dem Jahre 1807 sowie durch das großzügig ausgebaute Dorfgemeinschaftshaus, welches einen Jugendclub, die Feuerwehr und Vereine beherbergt. Am Ortsrand befindet sich ein Sportplatz mit einem Kinderspielplatz, weiterhin gib es eine Mariengrotte, die 2007 durch Kettener Bürger erbaut wurde.

Grotte Ketten

Das kulturelle Leben wird durch die Feuerwehr, den Kirmesverein und den Karnevalsclub gestaltet. Höhepunkte im Ort sind das traditionelle Bildtannenfest an der Hessischen Grenze zu Gotthards, die Karnevalsveranstaltungen und die Kirmes.

Im Ort gib es einen Vollerwerbslandwirt, der über seinen Bauernladen Rhöner Wurstprodukte vermarktet. Die Familie Stehling betreibt im Ort eine gut besuchte Gaststätte mit Pension und Bauernladen.

Wanderziele sind die Hubertushütte am Fuße des Rößberges sowie das Kreuz auf dem Rößberg, welches aus Dankbarkeit für Gottesschutz nach dem Zweiten Weltkrieg 1947 von den Bewohnern von Ketten errichtet wurde. Von der Kuppe des Rößberges hat man einen weiten Blick ins Geisaer Amt. Durch die Flurbereinigung ist das Wald- und Feldwegenetz sehr gut ausgebaut und bietet Wanderern ideale Touren.

Rößbergkreuz
Hubertushütte

 


 

Walkes
Einwohner: 60 (01.01.2017)

Blick auf Walkes

Walkes ist ein kleiner Ort, am äußersten Zipfel der thüringischen Rhön zur hessischen Grenze gelegen. Der Ort wird landschaftlich von Wald und Bergen eingerahmt. In Walkes leben 60 Einwohner. Der kleine Ort hat sich nach der Wende um 5 Hausneubauten erweitert. Urkundlich wurde Walkes erstmals 1627 erwähnt. Im Ort gibt es ein Feuerwehrgerätehaus mit integriertem Jugendclub. Durch die Familie Trabert wurde am westlichen Ortsrand eine wunderschön gepflegte Mariengrotte errichtet.

Im Ort gibt es zwei landwirtschaftliche Haupterwerbsbetriebe, die den dörflichen Charakter prägen. Zu Walkes gehörten zwei landwirtschaftliche Gehöfte am Seeleshof, die aufgrund der Grenzbefestigung 1964 dem Erdboden gleichgemacht wurden. Heute erinnert nur noch ein Gedenkstein der Familie Heller an diese Hofanlagen.

Blick auf Walkes

Apfelbach
Einwohner: 38 (01.01.2017)

Blick auf Apfelbach

Apfelbach liegt an den Gemarkungsgrenzen zu Motzlar und dem hessischen Neuswarts. Der Ort wird durch die Kreisstraße 94 durchquert. Urkundlich wurde der Ort erstmals 1605 erwähnt. Der Ort wurde nach dem durchfließenden Bach der „Apfelbach“ benannt.

Im Ort gibt es 8 Hofanlagen mit 38 Einwohnern. Zwei landwirtschaftliche Haupterwerbsbetriebe sind tätig, die den landwirtschaftlich-dörflichen Charakter des Dorfes prägen.

Ortskern Apfelbach

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