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Stadtführung in historischem Gewand

Zu einem Stadtspaziergang der besonderen Art lädt auf Wunsch das Tourismusbüro der Stadt Geisa Besucher ein. Beliebt sind bei den Gästen die Besichtigung des „Alten Apothekenmuseum” und das lebende Wappentier „Die Geis” als Fotomotiv. In historischen Gewändern erzählen die Stadtführer Wissenswertes über das Leben der vergangenen Jahrhunderte. Ebenso gefragt sind die Bespielung des Carillons, Besuch des Apothekenmuseums und Beiträge zur Karnevalsgeschichte von Geisa. Auf Wunsch können an den unterschiedlichsten Orten, wie beispielsweise im Schlosspark, am Marktplatz oder Tränkebrunnen Speisen und Getränke angeboten werden. So erfahren die Gäste lustig und kurzweilig vom damaligen Leben in der Rhön und in der Stadt Geisa.

Information und Anmeldung: Tourismusbüro der Stadt Geisa (036967/69-150)

stadtfhrung historisch

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Vogelstimmenwanderung

Welch ein Singen, Jubilieren

Erfahren Sie auf dieser etwa 1- bis 1,5stündigen Wanderung mehr über die hier heimischen Singvögel. Versuchen Sie selbst Vogelstimmen zu erkennen. Die Wanderung findet auf Voranmeldung in den Monaten April bis Juni und im Oktober statt. Gestartet wird am Schlossplatz morgens 7 Uhr oder gegen Abend, 18 Uhr mit maximal 15 Personen.

Information und Anmeldung: Tourismusbüro der Stadt Geisa (036967/69-150)

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„Tiefenfurter Wanderfreunde“

Am Samstag, den 24.04.2010 trafen sich 15 unerschrockene Männer der „Tiefenfurter Wanderfreunde“ aus Großenlüder/Hessen, um den „Point-Alpha Weg“ unter die Füße zu nehmen.

Mit dem Bus fuhren wir zunächst nach Schleid in das Landhotel „Zur Pferdetränke“, in dem wir unser Quartier bezogen.

Nach der Besichtigung der schönen Kirche in Schleid, fanden wir sofort den Einstieg in den Point-Alpha-Weg und machten gleich einen kleinen Abstecher auf den Rockenstuhl. Dieser kurzer Umweg lohnt sich, denn von dort hatten wir bei strahlendem Sonnenschein – der uns übrigens das ganze Wochenende begleitete – einen wunderbaren Ausblick über das schöne Ulstertal.

Zurück zum P.A.W. ging es nun weiter vorbei am Kreuz der Geiserämter nach Wiesenfeld. Dort überraschte uns ein Wanderfreund aus Empfertshausen oberhalb der dortigen Kirche mit schmackhaften Thüringer Würstchen und einem kühlen Bier. Damit aber noch nicht genug, denn plötzlich tauchte ein junger Mann auf, der sich als Ortsvorsteher von Wiesenfeld vorstellte und uns allerlei wissenswerte über seinen Ort erzählte und uns noch kurz durch die Kirche führte.

Beeindruckt von dem erlebten und wohl gestärkt führte uns der Wanderweg nun über die Wiesenfelder Grotte, vorbei am blauen „Haus auf der Grenze“ und der Grenzbegegungsstätte Point Alpha in Richtung Geisa.

Vom Schlossplatz in Geisa verlief der Weg über den Gangolfiberg zum „Schlangenpfad“, der sich wunderschön durch den Wald schlängelt. Am Bocksberg vorbei ging es nun zurück nach Schleid  wo sich der Kreis schloss.

Ausgeruht und gut gefrühstückt ging es nun am Sonntagmorgen (an der Ulster entlang) in das schöne Städtchen Geisa um dort ein paar interessante historische Bauwerke – z.B. das über 1000 Jahre alte Zentgericht - zu besichtigen. Danach begaben wir uns auf direktem Weg zum “Blauen Haus auf der Grenze“ wo uns Frau Anette Hahn als Fremdenführerin freundlich begrüßte.

Sie begleitete uns in kompetenter Weise durch das Museum des oben erwähnten Hauses und brachte uns den wohl heißesten Punkt im „Kalten Krieg“ den Point Alpha näher.

Mit einem guten Mittagessen in Rasdorf endeten zwei herrliche Wandertage in der thüringischen Rhön.

Bedanken möchten wir uns noch bei der netten Mitarbeiterin des Fremdenverkehrsbüro der Stadt Geisa - Frau Pagel - für die Empfehlung dieser sehr schönen Wanderung.

Fazit: Diese Wanderung auf dem „Point-Alpha-Weg“ mit seinen immer schönen

Ausblicken und die Besichtigung des Point-Alpha ist nur zu empfehlen.

(Engelbert Schäfer)

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Phönixwandergruppe in Geisa

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10. Touristikerwandertag

Sehr geehrter Herr Henkel, liebe Kolleginnen Pagel, Schuchert und Hergert,

das "Land der offenen Fernen" hat sich anlässlich des 10. Touristikerwandertages von seiner besten Seite gezeigt. Nicht nur wunderschöne Natur und Landschaft einschließlich blauem Himmel und Sonnenschein, sondern insbesondere Ihr persönliches Engagement in Vorbereitung und Durchführung des Wandertages haben dazu beigetragen, dass dieser ein voller Erfolg war.
Es ist mir deshalb ein ganz besonderes Bedürfnis, Ihnen im Namen der Geschäftsleitung der Thüringer Tourismus GmbH, in meinem eigenen und im Namen der zahlreichen Teilnehmer ganz herzlich zu danken. Mit diesem ereignisreichen Nachmittag ist es gelungen, die Rhön neu oder wieder zu entdecken und die Region und ihre Menschen auf eine besondere Art und Weise zu erleben.
Dies vermitteln auch die Impressionen, die sich auf den im Anhang befindlichen Bildern widerspiegeln.

Ich freue mich auf ein Wiedersehen in der Rhön und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Elfriede Grabe

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