1200-Jahrfeier Geisa

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Beeindruckender Premiumwanderweg "Point-Alpha-Weg"

Point-Alpha-WegSehr geehrte Damen und Herren,

in der vergangenen Woche bin ich diesem wunderschönen Wanderweg Point-Alpha gefolgt.
Es ist mir ein inneres Bedürfnis, dem Initiator dieses Wanderweges ein großes Kompliment auszusprechen. Schon lange nicht mehr ist mir eine solch ausgezeichnete Wegführung begegnet, aus der die Liebe zum Detail spricht und der den Gebrauch einer Wanderkarte nicht notwendig machte.
Der Weg ist sehr abwechslungsreich und perfekt ausgeschildert, was man als Ortsfremder leider nicht überall vorfindet. Ein herzliches Dankeschön für diese schöne Wanderung!

Vielen Dank und freundliche Grüße aus Potsdam
Ellen Benninghoff-Kallweit 

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Glockenspiel

Orgel-Ausflug des KMI in das Rhönstädtchen Geisa

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Orgel-Ausflug des KMI in das Rhönstädtchen Geisa

 

Jedes Jahr organisiert das Kirchenmusikinstitut Fulda im Rahmen der Werkwochen der C-Ausbildung einen Ausflug in eine besondere Gegend, ein Ausflug, der den Horizont der Studierenden und Lehrenden erweitert. In diesem Sommer besuchten sie die Rhönstadt Geisa samt ihren drei Kirchen und Orgeln. Das Besondere an diesen drei historischen Orgeln aus dem 19. Jahrhundert ist, dass alle von der Orgelbauerfamilie Knauf aus Thüringen gefertigt worden sind.

Die Besichtigung begann in der katholischen Stadtpfarrkirche St. Philippus und Jakobus am Marktplatz. Bevor Christopher Löbens, der als Hünfelder Regionalkantor auch für Geisa zuständig ist, die Besonderheiten der im Jahre 2000 restaurierten Orgel vorstellte, erläuterte er kurz ein paar Merkmale der Kirche. Danach zeigte er, wie facettenreich die dreimanualige Orgel klingen kann und wie die verschiedenen Klangfarben der 29 Register nicht nur für die Gemeindebegleitung, sondern auch für klangschöne Begleitung von Sologesängen eingesetzt werden können. Besonders erfreulich war, dass er dies zusammen mit Rebecca Göb vorführen konnte, die selbst aus Geisa stammt und seit einem Jahr in Kassel Musik für das Lehramt mit Hauptfach Gesang studiert.

Auch Literaturstücke lassen sich hervorragend auf der Orgel der Stadtpfarrkirche spielen, wie Herr Löbens mit dem Präludium in c-Moll von Mendelssohn demonstrierte. Den Studenten wurde gestattet, einen Blick in das Innere der Orgel zu werfen und sie nutzten auch die Chance, selbst auf der „Königin der Instrumente“ zu spielen.

Der anschließende Rundgang von Gästeführerin Frau Astrid Weimann-Heim durch den Kirchturm, vorbei an den großen Glocken und den Fledermäusen im Dach des Kirchenschiffes hinauf zum Carillon, war für alle das Highlight des Tages. Oben angekommen, wurden sie mit einer wunderschönen Aussicht über Geisa und die Rhön belohnt. Frau Weimann-Heim erzählte, wie Geisa zu einem Carillon kam und erklärte, wie ein Carillon funktioniert. Die interessanten Fakten umrahmte sie mit dem Vortrag einiger bekannter Melodien am Glockenspiel. Auch die Studierenden durften das Carillon ausprobieren und hatten, wie auf dem Foto zu sehen ist, sehr großen Spaß dabei.

 

Danach ging es weiter durch die Oberstadt zur Evangelischen Kirche am Schlossplatz. Auch hier stellte Herr Löbens kurz Kirche und Orgel vor. Die zweimanualige Knauf-Orgel wurde Ende 2014 restauriert und klingt in der ziemlich direkten Akustik der evangelischen Kirche etwas anders als ihre beiden Schwestern. Nach der Arie „Rejoice“ aus dem „Messias“ von Händel wurde klar, dass sich auch diese Orgel für die Begleitung solistischer Gesänge eignet.

 

Das letzte kulturelle Ziel des Tages war die Gangolfi-Kapelle auf dem Friedhof des Gangolfiberges. Dort steht die erst kürzlich restaurierte einmanualige Knauf-Orgel. Nach kurzen Erläuterungen zu Kapelle und Orgel wurde der Tag liturgisch mit einem gemeinsam gesungenen, orgelbegleiteten Abendlob in der Gangolfi-Kapelle beschlossen, in das sich das solistische „Salve Regina“ von Mendelssohn wunderbar einfügte.

An das liturgische Ende schloss sich ein kulinarisches an mit Pizza, leckeren Nudelgerichten und italienischem Eis in der Pizzeria „Zur Krone“ am Marktplatz. Der Besuch von Geisa mit Knauf-Orgeln und Carillon war ein sehr gelungener Ausflug, den man nur weiterempfehlen kann!

 

Rebecca Göb/Christopher Löbens



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Tagesfahrt nach Geisa

 hilders

Für die Reisegruppe aus Hilders gab es Betriebsführungen im Gewerbegebiet Geisa und danach beim Stadtrundgang Interessantes über die Geisaer Geschichte

Ein rundum gelungener Ausflug

Kürzlich besuchten 65 Senioren des Ortsteiles Hilders die Stadt Geisa.

Sven Herrmann von der Marktgemeinde Hilders bereitete gemeinsam mit Frau Pagel vom Tourismusbüro der Stadt Geisa das Programm für die Senioren vor. Zuerst wurden die Betriebe der aus Hilders stammenden Unternehmer Hohmann & Jensen und Herrmann Massivhausbau besichtigt. Frau Pagel überbrachte die Grüße des Bürgermeisters Martin Henkel. Da das Wetter sich nicht von der besten Seite zeigte, begann man die Geschichte der Stadt kurzweilig bei leckerem Kaffee und Kuchen im Gasthof „Zur Linde“ den Gästen näher zu bringen. Weil der Wettergott noch ein Einsehen hatte war es dann doch möglich, einen Stadtrundgang zu unternehmen. Dabei erhielten die aufmerksamen Zuhörer durch den Stadtführer Herrn Ritz viele Informationen zum geschichtlichen aber auch aktuellen Geschehen Geisas. Der Abschluss des zwar verregneten, aber rundum gelungenen Ausfluges fand beim Oktoberfest des MGV Hilders statt.

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Alle Vögel sind schon da, alle Vögel alle, ...

Geisa. ". So erlebten wir unsere Vogelstimmenwanderung mit Gusti Spiegel am 14. Mai während unseres Kurzurlaubs in Geisa!"

"Frau Spiegel hatte den richtigen Wanderweg rund um Geisa ausgewählt, denn während der zweistündigen morgendlichen Wanderung hörten und lernten wir neunzehn (19!) Vogelstimmen und -arten kennen: Von der Dorngrasmücke über die Goldammer, den Zaunkönig bis zum Rotkehlchen, den Zilpzalp und den Fitis. Und im Hintergrund rief der Kuckuck! Es war ein wahres Hör-Vogelgezwitscher-Erlebnis! Mit einem herzlichen Dank für die schöne, vielstimmige Wanderung verabschiedeten wir uns von Frau Spiegel!

Die Dorngrasmücke

Die Nachhaltigkeit der Vogelstimmenwanderung erlebten wir beim anschließenden Besuch der Gedenkstätte Point Alpha und auf dem "Weg der Hoffnung". Vogelstimmen überall und am Weg der Hoffnung vernahmen wir, die Stille des Abends und der Landschaft genießend, nicht nur den Gesang der Dorngrasmücke inmitten einer Weißdornhecke, sondern konnten sie auch fotografieren! Die Vogelstimmenwanderung ist für uns eine bleibende Rhön-Erinnerung und wir empfehlen sie gerne zwitschernd weiter. Auch im Schloss Geisa fühlten wir uns in den drei Tagen wohl, die Homepage war sehr informativ und in der Tourist-Info der Stadt Geisa wurden wir kompetent beraten. Wir danken herzlich für die Gastfreundschaft und wünschen für die Zukunft viel Erfolg und alles Gute!"

Kirstin S. Hansen und Joachim Poppe aus Kreuzau in Nordrhein-Westfalen

Vogelstimmenwanderung

Gusti Spiegel (re.) konnte ihren Gästen zur Vogelstimmenwanderung 19 verschiedene Vogelstimmen präsentieren

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Seit 20 Jahren zu Gast im Geisaer Amt

Für 20 jährige Urlaubs-Treue des Ehepaares Helga und Ernst Stock bedankte sich die Gastgeberfamilie Herrlich, Inhaber des Landhotels ,,Zur Pferdetränke" in Schleid gemeinsam Eva Pagel vom Tourismusbüro der Stadtverwaltung Geisa.

Familie Stock gehört mit zu den ersten Gästen, welche die Familie Herrlich in Ihrem Haus begrüßen und bewirten dufte und zählen damit zu Ihren Stammgästen. Sie fühlen sich wohl und jederzeit willkommen in dem kleinen, familiären Landhotel und nehmen regen Anteil an den immer wieder neuen Veränderungen des Hauses. Im Laufe der Jahre brachte Familie Stock viele neue Gäste mit in die herrliche Rhön, so zum Beispiel den Kegelverein, Verwandtschaft, Kollegen und Naturfreunde, um sich hier ein paar Tage zu erholen und gemütlich Beisammen zu sein. Im Gespräch mit Frau Pagel erzählten die Stammgäste, wie erstaunt sie über die vielen positiven Veränderungen im Geisaer Amt sind! Besonders beeindruckend seien die gepflegten Grundstücke und Anlagen sowie das Angebot an Rad-und Wanderwegen. Lobenswert äußerten sich die Gäste über das Engagement von Familie Herrlich .„Hier bleiben keine Wünsche offen und...Frau Herrlich ist eine Gastgeberin mit Herz!" Die „Rhöner Gastlichkeit" zeichnet die Menschen im Geisaer Amt aus. Wir erfahren das immer wieder bei unseren Besuchen und empfehlen die Region um Geisa gerne weiter!"

Ihr Wunsch ist es gesund zu bleiben, damit Sie noch oft in die Rhön fahren können, denn für das Jahr 2016 ist der nächste Besuch mit der Familie schon gebucht.

seit-20-jahren

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15 Jahre Urlaubstreue in Geisa belohnt

oberltzenbachshof 

Foto: Nemson

Eine besondere Überraschung erwartete die langjährigen Gäste aus Halle im Oberlützenbachshof. Pensionswirtin Kerstin Schüler-Peter und Eva Pagel vom Tourismusbüro der Stadtverwaltung Geisa überraschten die Gäste mit einer "Dankeschön-Urkunde" für 15 Jahre Urlaubstreue zum Geisaer Amt. Gastgeberin Kerstin Schüler-Peter überreichte ein Geschenk, Eva Pagel übergab jeder Gastfamilie eine liebevoll gestaltete Urkunde und wies unter anderem auf die neue Wanderkarte mit ausführlich beschriebenen Wander- und Radwanderwegen sowie das neu eröffnete Museum in Geisa für die nächsten Besuche hin. Mit einem "Geiserämter Schnaps" wurde angestoßen. Danach brach die Gruppe mit Ski und Schlitten zu einer Schneewanderung nach Mieswarz auf.

Ein paar fußballspielende Freunde aus Halle (Saale) suchten vor 15 Jahren im Internet ein gemeinsames Silvesterquartier für sich und ihre Familien. "Der daraus entstandene wunderschöne erste Kurzurlaub über den Jahreswechsel 2000/2001 in der Rhön wurde auch wegen der überaus gastfreundlichen Familie Peter aus der Landpension Oberlützenbachshof eine feste Tradition", sagt Thomas Nemson, einer der Gäste. Um einige Stammgäste herum haben im Laufe der Jahre über 50 Mitreisende das gemütliche Quartier, die reizvolle Gegend und seine freundlichen Bewohner kennengelernt. "Wir wollen noch viele Jahre die ausgedehnten Wanderungen im Umfeld von Geisa, aber auch das zum Ritual gewordene Fußballspiel am Jahresende gegen die SG Bremen fortsetzen. Da unsere Kinder inzwischen eigene Wege gehen, denken wir auch bereits daran, zukünftig unsere Enkel mitzubringen", so Nemson.

Dankbar sind die Gäste aus Halle Familie Peter, aber auch allen Gaststättenbetreibern in und um Geisa, welche die große Gruppe während ihrer Ausflüge, oft auch ohne vorherige Ankündigung, stets bestens versorgt haben.

Text: Stefan Sachs

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