Tiefenfurther Wanderfreunde


Am Samstag, den 24.04.2010 trafen sich 15 unerschrockene Männer der „Tiefenfurter Wanderfreunde" aus Großenlüder/Hessen, um den „Point-Alpha Weg" unter die Füße zu nehmen.

Mit dem Bus fuhren wir zunächst nach Schleid in das Landhotel „Zur Pferdetränke", in dem wir unser Quartier bezogen.

Nach der Besichtigung der schönen Kirche in Schleid, fanden wir sofort den Einstieg in den Point-Alpha-Weg und machten gleich einen kleinen Abstecher auf den Rockenstuhl. Dieser kurzer Umweg lohnt sich, denn von dort hatten wir bei strahlendem Sonnenschein – der uns übrigens das ganze Wochenende begleitete – einen wunderbaren Ausblick über das schöne Ulstertal.

Zurück zum P.A.W. ging es nun weiter vorbei am Kreuz der Geiserämter nach Wiesenfeld. Dort überraschte uns ein Wanderfreund aus Empfertshausen oberhalb der dortigen Kirche mit schmackhaften Thüringer Würstchen und einem kühlen Bier. Damit aber noch nicht genug, denn plötzlich tauchte ein junger Mann auf, der sich als Ortsvorsteher von Wiesenfeld vorstellte und uns allerlei wissenswerte über seinen Ort erzählte und uns noch kurz durch die Kirche führte.

Beeindruckt von dem erlebten und wohl gestärkt führte uns der Wanderweg nun über die Wiesenfelder Grotte, vorbei am blauen „Haus auf der Grenze" und der Grenzbegegungsstätte Point Alpha in Richtung Geisa.

Vom Schlossplatz in Geisa verlief der Weg über den Gangolfiberg zum „Schlangenpfad", der sich wunderschön durch den Wald schlängelt. Am Bocksberg vorbei ging es nun zurück nach Schleid wo sich der Kreis schloss.

Ausgeruht und gut gefrühstückt ging es nun am Sonntagmorgen (an der Ulster entlang) in das schöne Städtchen Geisa um dort ein paar interessante historische Bauwerke – z.B. das über 1000 Jahre alte Zentgericht - zu besichtigen. Danach begaben wir uns auf direktem Weg zum "Blauen Haus auf der Grenze" wo uns Frau Anette Hahn als Fremdenführerin freundlich begrüßte.

Sie begleitete uns in kompetenter Weise durch das Museum des oben erwähnten Hauses und brachte uns den wohl heißesten Punkt im „Kalten Krieg" den Point Alpha näher.

Mit einem guten Mittagessen in Rasdorf endeten zwei herrliche Wandertage in der thüringischen Rhön.

Bedanken möchten wir uns noch bei der netten Mitarbeiterin des Fremdenverkehrsbüro der Stadt Geisa - Frau Pagel - für die Empfehlung dieser sehr schönen Wanderung.

Fazit: Diese Wanderung auf dem „Point-Alpha-Weg" mit seinen immer schönen

Ausblicken und die Besichtigung des Point-Alpha ist nur zu empfehlen.

(Engelbert Schäfer)


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