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Apr
26

Öffentliche Versteigerung

Veröffentlichung des Amtsgerichts Eisenach

42 K 22/18

Terminsbestimmung:
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll am
Donnerstag, 29. Juli 2021,
10:00 Uhr, Raum 218, Sitzungssaal, Amtsgericht Eisenach, Theaterplatz 5, 99817 Eisenach,

öffentlich versteigert werden:

Grundbucheintragung:
Eingetragen im Grundbuch von Geblar:
Je ½-Miteigentumsanteil an
Nr. 1 Blatt 50 BV 1, Flur 1, Flurstück 12, 36419 Geisa OT Geblar, Im Unterdorf 2, Gebäude- und Freifläche, 964 qm
Nr. 2 Blatt 50 BV 2, Flur 2, Flurstück 81, 36419 Geisa OT Geblar, Sonstige Fläche, Landwirtschaftsfläche, 1.859 qm
Nr. 3 Blatt 50 BV 3, Flur 2, Flurstück 82, 36419 Geisa OT Geblar, Landwirtschaftsfläche, 1.975 qm

Lfd. Nr. 1
Objektbeschreibung/Lage (lt. Angabe d. Sachverständigen):

dörfliches Einfamilienwohnhaus (zweigeschossig, teilunterkellert) mit eingeschossigen Anbauten; zweigeschossige Scheune, Garage; die drei Grundstücke Flurstück 12, 81 und 82 bilden eine wirtschaftliche Einheit;
Verkehrswert: 21.750,00 €

Lfd. Nr. 2
Objektbeschreibung/Lage (lt. Angabe d. Sachverständigen);
Wiesengrundstück mit Teilüberbauung der Scheune von Flurstück 12;
Verkehrswert: 1.000,00 €

Lfd. Nr. 3
Objektbeschreibung/Lage (lt. Angabe d. Sachverständigen);
Wiesengrundstück mit Teilüberbauung der Scheune von Flurstück 12;
Verkehrswert: 1.000,00 €

Der Versteigerungsvermerk ist am 05.07.2018 in das Grundbuch eingetragen worden. Der nach § 13 ZVG für wiederkehrende Leistungen maßgebliche Beschlagnahmezeitpunkt ist der 04.07.2018.

Aufforderung:
Rechte, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuch nicht ersichtlich waren, sind spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Anspruch des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden.

Wer ein Recht hat, das der Versteigerung des Grundstücks oder des nach § 55 ZVG mithaftenden Zubehörs entgegensteht, wird aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.

Hinweis:
Es ist zweckmäßig, bereits drei Wochen vor dem Termin eine genaue Berechnung der Ansprüche an Kapital, Zinsen und Kosten der Kündigung und der die Befriedigung aus dem Grundstück bezweckenden Rechtsverfolgung mit Angabe des beanspruchten Ranges schriftlich einzureichen oder zu Protokoll der Geschäftsstelle zu erklären.
Dies ist nicht mehr erforderlich, wenn bereits eine Anmeldung vorliegt und keine Änderungen eingetreten sind. Die Ansprüche des Gläubigers gelten auch als angemeldet, soweit sie sich aus dem Zwangsversteigerungsantrag ergeben.

Gemäß §§ 67 – 70 ZVG kann im Versteigerungstermin für ein Gebot Sicherheit verlangt werden. Die Sicherheit beträgt 10 % des Verkehrswertes und ist sofort zu leisten. Sicherheitsleistung durch Barzahlung ist ausgeschlossen. Bietvollmachten müssen öffentlich beglaubigt sein.

Eisenach, den 24.03.2021
gez. Seifferth, Rechtspflegerin
Amtsgericht Eisenach

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