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Traditionelle Dorfkirmes gefeiert

kirmes in wenigentaft

Die Kirmesgesellschaft Wenigentaft vor der Kirche mit Pastor Horváth in der Mitte (Foto: R. Veltum)

Wenigentaft. Im Oktober 2012 feierten die Wenigentäfter bei hellstem Sonnenschein ihre traditionelle Dorfkirmes.

Allen voran gingen die beiden Ploatzknechte Josef Büchel und Mario Jakob. In der Wenigentäfter katholischen Dorfkirche St. Georg empfingen die 11 Kirmespärchen von Pastor Béla Horváth und Diakon Thomas Kranz feierlich den Segen Gottes. Der Sonntag stand unter dem Bibelspruch Hebräer 4,16: „Lasst uns also voll Zuversicht hingehen zum Thron der Gnade und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit“. Nach dem festlichen Umzug der Kirmesgesellschaft durch das Dorf mit der Blaskapelle Buttlar/Wenigentaft ging es dann rund auf dem Kirmesplatz vor der Kirche. Die beiden Ploatzknechte Josef Büchel und Mario Jakob trugen abwechselnd die lustige Kirmesrede vor und erfreuten so das versammelte Publikum auf dem Dorfanger. Redenschreiberin war auch in diesem Jahr wieder Kunigunde Henning aus Wenigentaft. Sie nahm wie immer in gekonnter Art und Weise einige Kirmesburschen und Mädchen humoristisch aufs Korn. Dafür gab es natürlich von der Kirmesgesellschaft und zahlreichen Gästen großen Beifall. Danach drehten die Kirmespärchen bei stimmungsvoller Blasmusik ihre Runden unter dem Kirmesbaum. Der jüngste Kirmesbursche war in diesem Jahr der 18-jährige Tobias Stein und der „älteste“ Bursche ist Benedikt Schel aus Wenigentaft. Mit einem lustigen Dämmerschoppen fand am Montag die Kirmes in Wenigentaft ihren Ausklang.

Richard Veltum

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